Stadtgeschichte
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Grafik Stadtgeschichte auf einen Blick     
Stadtgeschichte von der Gründung bis zur Neuzeit - in der Zusammenschau von Text, Karten und Abbildungen
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Willkommen beim GSV Städteatlas Verlag


DEUTSCHE HISTORISCHE STÄDTEATLANTEN
Stadtgeschichte von der Gründung bis zur Neuzeit in der Zusammenschau von Abbildungen und Text.
Deutschland in den Grenzen des 19. Jh. mit Städten im heutigen Litauen, Polen und der Russischen Förderation.
Der Atlas ist in deutscher Sprache. durch 90 % Karten und Abbildungen ist er allgemeinverständlich!


Dokumentation des Stadtbildes:     in Abbildungen und Karten um 1800

Interpretation der Stadtgeschichte:
Wachstumsphasenkarte von der ersten Besiedlung bis zur Neuzeit.
Textbeitrag mit einer brillant geschriebenen Stadtgeschichte durch namhafte Stadthistoriker


Was ist die Stadt? – Wie ist sie entstanden? – Welche Entwicklungen fördert sie? – Welche Funktionen nimmt sie wahr? – Welchen Zwecken dient sie?

Diese vor 5 Jahrzehnten gestellten Fragen haben heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil: das Leben des modernen Menschen orientiert sich immer mehr auf die Stadt hin. Sie ist in wachsendem Maß zentraler Ort seines Lebens. So ist die Beschäftigung mit der Geschichte seines Heimatortes deshalb sinnvoll, weil es häufig öffentliche und private Anlässe gibt, sich der Vergangenheit seines Wohnplatzes zu erinnern und schließlich auch, weil es einfach Spaß macht.

„Unaufhaltsam wächst die Stadt.” Mit dieser einfachen, wenn auch apodiktischen Feststellung überschrieb der Historiker und Futurologe Arnold J. Toynbee sein im Jahre 1970 erschienenes Buch. „Die urbane Explosion ist”, so formulierte er darin, „ebenso sensationell wie erschreckend”, und er prognostizierte als Endpunkt eines unausweichlichen Prozesses der Verdichtung des menschlichen Lebensraumes die die ganze Welt umspannende Stadt, die »Ökumenopolis«. Schon ein Jahrzehnt zuvor hatte der Historiker Lewis Mumford in seinem Buch „Die Stadt” (erschienen 1961) gefragt: „Wird sich der ganze Erdball in einen einzigen riesigen Bienenkorb von Stadt verwandeln?” Man mag den Futurologen die Antwort auf diese Frage überlassen, es mag auch unentschieden bleiben, ob man die Mehrheit der Weltbevölkerung heute bereits als Stadtbewohner bezeichnen sollte, die wachsende Dominanz städtischer Sozialisation in unserer Gegenwart indes ist unstrittig. Die modernen Menschen orientieren sich immer mehr auf die Stadt hin. Sie ist in wachsendem Maß zentraler Ort seines Lebens.